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Mazda auf dem Genfer Automobilsalon 2010 |
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Dienstag, 2. März 2010 |
Neue Generation des Mazda5 feiert Weltpremiere.
Umweltverträglichkeit, Funktionalität und Fahrvergnügen kennzeichnen die neuen Produkte und Technologien, mit denen Mazda auf dem Genfer Automobilsalon (4. bis 14. März 2010) in das Automobiljahr 2010 startet. Weltpremiere feiert die komplett neue Generation des Kompakt-Vans Mazda5 mit attraktivem Design, zwei seitlichen Schiebetüren und Platz für bis zu sieben Insassen. Der neue DISI-Benzindirekteinspritzer sorgt in Kombination mit dem Start-Stopp-System i-stop für sportliche Fahrfreude bei um 15 Prozent verringerten CO2-Emissionen. Darüber hinaus stellt Mazda den überarbeiteten Mazda6 vor, der sich mit dynamischerer Optik, einem höheren Qualitätseindruck im Innenraum, perfektioniertem Fahrkomfort und einem nach Euro 5 eingestuften 2,0-Liter DISI-Benzin-Direkteinspritzer in Bestform präsentiert. Der Auftritt von Mazda am Genfer See wird komplettiert von dem auf 2.000 Exemplare limitierten MX-5 20th Anniversary und den umweltfreundlichen SKY-Antriebstechnologien, die ab 2011 in die Mazda Serienmodelle integriert werden und Verbrauchseinsparungen von 15 bis 20 Prozent ermöglichen. Damit vollzieht Mazda einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur geplanten Effizienzsteigerung der Mazda Modellpalette: Bis 2015 soll der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch um 30 Prozent sinken.
Der neue Mazda5 – Weltpremiere
Mit einem hohen Maß an Variabilität und Sicherheit hat der Mazda5 seit seiner Einführung im Jahr 2005 viele Freunde gewonnen. Die neue Modellgeneration entwickelt das Raumkonzept des Vorgängers mit zwei seitlichen Schiebetüren und dem flexiblen Sitzsystem für bis zu sieben Passagiere weiter und entfaltet mit Elementen der hochgelobten Nagare Designsprache nun noch mehr Anziehungskraft. Mit dem neuen 2,0-Liter-Benzin-Direkteinspritzer und dem Mazda Start-Stopp-System i-stop ist er sogar sparsamer denn je. Weil auch die Aerodynamik der Karosserie optimiert wurde, konnten die CO2-Emissionen gegenüber dem bisherigen 2,0-Liter-Benzinmotor um rund 15 Prozent verringert werden.
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